Kurt Ring über ungewohnte Trainingseinheiten und die Sorgen regionaler Veranstalter

Ring Nikolauslauf19 BruesselfotoMünchen, 19. Mai 2020 (SZ/Johannes Knuth) - SZ: Herr Ring, die Leichtathleten dürfen seit einer Woche auch in Bayern wieder im öffentlichen Betrieb trainieren. Wie sieht Ihr Praxisbericht aus?
Kurt Ring: Wir sind noch ein wenig in der Findungsphase. Mit einigen Athleten habe ich bis zuletzt vor allem telefonisch kommuniziert, weil wir noch nicht alle an einem Trainingsort zusammenziehen konnten. Mit Vierergruppen können wir derzeit schon wieder mit Abstandhalten und etwas Vernunft auf der Bahn trainieren. Das ist alles machbar, auch für die Läufer, die im Regelfall nebeneinander und mit losem Körperkontakt laufen. Es sind auch ein paar arg theoretische Regeln dabei, zum Beispiel 15 Meter Abstand zwischen den einzelnen Läufern. Das ist in der Praxis gar nicht messbar. Aber das Training ist derzeit nicht unser wirkliches Problem. Hier geht's zum Vollständigen Interview auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung ...