Die deutschen 400-Meter-Läufer erlebten ihren Saisonhöhepunkt nicht bei der WM in Berlin

faller_r_wm09_berlin_foto_kiefnerRegensburg, 16. Oktober 2009 (leichtathletik.de) - Die deutschen 400-Meter-Läufer erlebten ihren Saisonhöhepunkt nicht bei der WM in Berlin, sondern bereits zwei Monate früher bei der Team-EM. In Leiria (Portugal) stellte der Frankfurter Kamghe Gaba die Jahresbestzeit (45,88 sec) auf, die Staffel verkaufte sich als Zweite gut. Danach war Sand im Getriebe. Es gelang keinem Athleten, sich für einen WM-Einzelstart zu empfehlen. Die Staffel verpasste im Olympiastadion schließlich den Finaleinzug (3:03,52 min). Weiter in den Vordergrund lief sich im Sommer nicht nur als Deutscher Meister der Dresdner Martin Grothkopp, nachdem Hürdenläufer Thomas Goller (TV Wattenscheid 01) bei der Hallen-DM noch die Spezialisten geärgert hatte und dann mit der Staffel bei der Hallen-EM auf Platz vier gelaufen war. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...